Die ersten Preisträger des Internationalen Bremer Friedenspreises

Engagiertes Arbeiten im Kongo, in Israel und Palästina und gegen Krieg

Der erste internationale Bremer Friedenspreis wurde an Menschen verliehen, die durch Mut und unerbittlichem Einsatz für Frieden, Menschenrecht und Versöhnung arbeiten.

Schwester Weronika Sakowska arbeitet seit fast zehn Jahren in einem Lager für Flüchtlinge des Genozids in Ruanda (jetzt in der Nähe von Goma, D.R.Kongo). Parents Circle ist ein palästinensisch-israelischer Zusammenschluss von Eltern, die ihre Kinder bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen im Mittleren Osten verloren haben. Die Mitglieder stehen in ihrer Trauer zusammen und sensibilisieren durch verschiedene Aktivitäten die Öffentlichkeit im Mittleren Osten für eine gerechte Friedensregelung zwischen Israel und Palästina. Hans von Sponeck setzt sich mit großer öffentlicher Resonanz für eine Politik der Völkergemeinschaft gegenüber dem irakischen Volk ein, die der Bevölkerung des Iraks dient und den Prinzipien der Menschenrechte entspricht.

Friedenspreisträger 2003


Schwester Weronika Sakowska hatte mit hohem persönlichem Einsatz, Hoffnung gebracht. Hoffnung auf Überleben und eine Perspektive für die Zukunft für Kinder, die von der Welt vergessen wurden.Weiterlesen

Parents Circle ist ein palästinensisch-israelischer Zusammenschluss von Eltern, die ihre Kinder bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen im Mittleren Osten verloren haben.Weiterlesen

Zuletzt war Graf von Sponeck im Rang eines Beigeordneten UN-Generalsekretärs für das Programm „ÖI für Nahrungsmittel" verantwortlich. Im Jahr 2000 trat er von diesem Amt zurück, aus Protest gegen die Sanktionspolitik des Sicherheitsrates und insbesondere der USA.Weiterlesen

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