Ausgewählte Projekte

Es gibt viele preiswürdige Initiativen und Personen

Aus 71 Bewerbungen für den Bremer Friedenspreis, hat die Jury der schwelle die drei Preisträger ausgewählt. Preiswürdig waren noch sehr viel mehr. Wir stellen hier die 10 Personen und Organisationen unserer engeren Auswahl für den Friedenspreis 2015 vor.

Auswahlliste 2015


Für Frieden zu werben kann gefährlich sein. Der syrische Menschenrechtsaktivist Miral Biroreda hat das immer wieder am eigenen Leib erfahren. Dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – hat er in Syrien ein Zentrum für Demokratie und Zivilgesellschaft mitbegründet. Weiterlesen

Verteidiger der Menschenrechte, Friedensstifter und Verfechter eines neuen Miteinanders von Männern und Frauen: Seit 15 Jahren riskiert Qamar Naseem aus Pakistan sein Leben für soziale Gerechtigkeit und Versöhnung in der krisengeschüttelten Region Khyber Pakhtunkhwa.Weiterlesen

Mittels ungewöhnlicher Kampagnen, der Vernetzung verschiedener Akteure, politischer Verhandlungen und eines online-Portals setzt sich das Baseler Friedensbüro für eine Welt ohne Atomwaffen ein – und konnte schon viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter gewinnen.Weiterlesen

200.000 Menschen kamen zwischen 1960 und 1996 im Bürgerkrieg in Guatemala ums Leben. Viele Opfer waren indigene Frauen. Die Organisation ECAP hilft Angehörigen, die auf eine Aufarbeitung der Taten hoffen, und klärt in der Gesellschaft über Frauenrechte auf. Weiterlesen

Sie versöhnt Israelis und Palästinenser und befähigt junge Frauen, ihren eigenständigen Weg innerhalb einer patriarchalischen Gesellschaft zu gehen: Amna Kanane, eine arabische Israelin, die sich mutig und weise zwischen Tradition und Fortschritt bewegt.Weiterlesen

Er riskiert sein Leben für die Rechte von Minderheiten: Zubair Torwali verhilft marginalisierten Völkern zu einem Bewusstsein für ihre kulturelle Identität und prangert als Journalist Menschenrechtsvergehen in seiner Heimat Pakistan an. Weiterlesen

Seit einem Vierteljahrhundert kämpft der ungarische Menschenrechtsaktivist, Bürgerrechtler und Politiker Aladár Horvath unermüdlich gegen die Benachteiligung und Ausgrenzung der rund 700.000 Roma in seiner Heimat.Weiterlesen

In Ghana werden die Folgen des Klimawandels schon jetzt deutlich spürbar. Mit Aufklärungsarbeit und Umweltschutzprojekten setzen sich Christen, Muslime und Vertreter traditioneller Religionen gemeinsam für einen achtsamen Umgang mit der Natur ein. Weiterlesen

Adivasis haben es doppelt schwer. Die indischen Ureinwohner werden nicht nur ausgebeutet, sondern auch von maoistischen Naxaliten bedroht. Die Ordensschwester Avila Tharayil ist deshalb Juristin geworden. Vor Gericht macht sie sich für die Indigenen stark. Weiterlesen

Beharrlich und zugleich friedlich setzt sich der Ashaninka-Indigene Benki Piyãko für den Schutz des Regenwalds am Amazonas ein. Dabei setzt er sowohl auf Kontakte zu nicht-indigenen Nachbarn als auch auf die Vernetzung via Internet.

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