Netzwerke, Vorträge und Filme

Förderprojekte 2012

Auch im Jahr 2012 hat die Stiftung die schwelle über 20.000 Euro für Vorhaben von Gruppen und Initiativen gegeben, die zeitlich begrenzte Projekte durchführten, die im engen Zusammenhang zu unserer Schwerpunktarbeit standen.

Dazu gehörten die folgenden beispielhaften Projekte.

Förderprojekte 2012


Wie leben Jugendliche in einer arabischen Gemeinde in Israel?Weiterlesen

Der Erste Weltkrieg ist als erster industrialisierter Massenkrieg in die Geschichtsschreibung eingegangen.Weiterlesen

Basra ist die Ölhauptstadt des Irak. Die Stadt am Schatt al Arab, wo Tigris und Euphrat zusammenfließen, hat den einzigen Hafen des Landes.Weiterlesen

Dass Kriege eine Geißel der Menschheit sind, ist oft genug beklagt worden. Gleichwohl verhalten wir uns so, als seien sie unabänderlich und unvermeidbar.Weiterlesen

„Wenn es uns gelingt ‚den Leo aus Deutschland an die Kette zu legen’ müssen wir davon ausgehen, dass er aus Spanien an Saudi-Arabien geliefert wird und ungezählte in Deutschland gefertigte Komponenten enthält, die aus Deutschland geliefert werden ohne je als Export zum...Weiterlesen

Täglich sterben Flüchtlinge an den Außengrenzen der EU, seit Jahrzehnten. Statt einer Politik des Schutzes, der Kommunikation und zwischenmenschlichen Verständigung setzt die EU auf Panzer, Fregatten, Hubschrauber und Flugzeuge.Weiterlesen

Palästinensische Kinder sind in ihrem Alltag immer wieder mit Gewalt konfrontiert. Umso wichtiger ist es, dass sie schon früh lernen, wie Konflikte konstruktiv gelöst werden können.Weiterlesen

„Adopt a Revolution“ ist im Herbst 2011 als Unterstützungskampagne für den unbewaffneten Aufstand in Syrien entstanden, um zum einen BürgerInnenkomitees, die die Revolution gegen die Assad-Diktatur tragen, zu stärken und zum anderen hierzulande über die Situation in...Weiterlesen

Seit Jahren versuchen rechtsextreme Akteure in vielen Städten, sich über einschlägige Szeneläden dauerhaft im öffentlichen Raum zu etablieren.Weiterlesen

Junge Sinti in Deutschland wachsen in einer Nische der Gesellschaft auf. Auch wenn ihre Migration in dieses Land bereits 600 Jahre her ist, sind viele von ihnen bis heute Außenseiter geblieben.Weiterlesen

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