Vergessene Opfer, ökologisches Paradies, Bücher

Förderprojekte 2014

Jährlich stellt das Kuratorium der Stiftung ein Budget von ca. 24.000 Euro für eine einmalige Förderungen von Kleinprojekten anderer Organisationen zu Verfügung. In der Regel ist es ein Betrag zwischen 1000 und 2000 Euro, die wir für inhaltlich wichtige und zeitlich begrenzte Projekte vergeben.

Im Jahr 2014 erreichten uns 27 Anträge auf einmalige Projektunterstützung, von denen wir 18 bewilligen konnten. Mit einer Fördersumme zwischen 250 und 2000 Euro konnten wir Ausstellungen ermöglichen, Druckzuschüsse geben und Projekte anstoßen.

Hier sind einige Beispiele unserer Förderung:

Förderprojekte 2014


Millionen Soldaten aus Afrika, Asien und Ozeanien haben im Zweiten Weltkrieg gekämpft, um die Welt vom deutschen und italienischen Faschismus sowie vom japanischen Großmachtwahn zu befreien. Weiterlesen

Bilder und Erinnerungen sowjetischer KriegsgefangenerWeiterlesen

Die Bremer Künstlerinnen Maria Mathieu, Renate Bühn und Heike Pich haben eine künstlerische Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalterfahrung von Mädchen, Jungen und Frauen in Form einer Ausstellung konzipiert.Weiterlesen

Zwischen 1934 und Kriegsende wurden in den Grenzen des Deutschen Reiches etwa 400.000 Menschen zwangsweise sterilisiert, zwischen 1939 und 1945 mehr als 200.000 ermordet. Unter ihnen waren viele tausend Kinder und Jugendliche.Weiterlesen

Das Flüchtlingslager von Dzaleka in Malawi existiert seit 1996. Heute leben dort 20.000 Menschen, einige seit Öffnung des Lagers, andere sind Neuankömmlinge, vor allem aus dem Kongo. Viele dieser Menschen haben schwere Gewalthandlungen an sich und ihren Nächsten erlebt....Weiterlesen

Das Leben im Gefängnis folgt bestimmten Regularien, so auch im Frauentrakt der Haftanstalt Berlin-Moabit im Jahr 1943. Dort warten drei junge polnische Widerstandskämpferinnen auf die Vollstreckung ihrer durch das Reichskriegsgericht gefällten Urteile.Weiterlesen

Im Blaumeier-Atelier arbeiten KünstlerInnen mit und ohne körperlicher oder psychischer Behinderung. Weder bei der Arbeit im Atelier noch in den daraus hervorgehenden Ausstellungen, Theaterstücken und Konzerten werden zwischen gesunden und kranken Menschen...Weiterlesen

Der Stadtteil Osterholz-Tenever ist eine Hochhaussiedlung am Rande von Bremen. Er ist Heimat für etwa 10.000 Menschen aus 90 Ländern. Internationalität, Kinderreichtum, Arbeitslosigkeit, Armut und das Engagement von 67 sozialen Einrichtungen und Initiativen gehören zum...Weiterlesen

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