Bewahrung der Schöpfung

Sensibilität und Gewaltfreiheit im Umgang von Menschen und Staaten schließen für uns einen friedlichen d.h. sorgfältigen und achtsamen Umgang mit unserer natürlichen Umgebung ein. Die Begrenztheit unseres Lebens und der uns geschenkten Ressourcen verweisen  auf die Notwendigkeit eines maßvollen und gewaltfreien Wirtschaftens.

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Das Stammeswissen ihrer Ahnen verbindet Pauline Tangiora aus Neuseeland mit der Botschaft, unsere zerbrechliche Erde zu schützen und zu bewahren. Die Maori setzt sich auf der ganzen Welt für die Rechte indigener Völker ein.Weiterlesen

Sie wollen das wichtigste Gut schützen, das sie haben: Das Wasser des Jordan — und sie tun alles dafür, dass es gerecht verteilt wird. Die Organisation EcoPeace aus Jordanien, Israel und Palästina setzt sich für ein friedliches Zusammenleben und grenzüberschreitenden...Weiterlesen

In Ghana werden die Folgen des Klimawandels schon jetzt deutlich spürbar. Mit Aufklärungsarbeit und Umweltschutzprojekten setzen sich Christen, Muslime und Vertreter traditioneller Religionen gemeinsam für einen achtsamen Umgang mit der Natur ein. Weiterlesen

Beharrlich und zugleich friedlich setzt sich der Ashaninka-Indigene Benki Piyãko für den Schutz des Regenwalds am Amazonas ein. Dabei setzt er sowohl auf Kontakte zu nicht-indigenen Nachbarn als auch auf die Vernetzung via Internet.

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Dieses Jahr fördert die schwelle das im Rahmen ihrer Kleinprojektföderung „querBeet“ im Bremer Stadtteil Tenever. Was hat das denn mit Frieden zu tun? werden manche fragen.Weiterlesen

Am 29.11.2013 verlieh die Stiftung die schwelle zum 6. Mal den Internationalen Bremer Friedenspreis – wiederum in Bremens schönstem Festsaal, der Oberen Rathaushalle. Es war vor großem Publikum eine ebenso feierliche wie herzliche Veranstaltung. Am folgenden Vormittag,...Weiterlesen

Die Gewinner des sechsten Internationalen Bremer Friedenspreises 2013 sind eine argentinische Menschenrechtlerin, eine Initiative gegen Sklaverei in Pakistan und zwei profilierte Atomkraftgegner aus Gorleben. Weiterlesen

IRSH steht für "Young Intellecutals, Hope" – und der Name ist Programm. Die Mitglieder von IRSH sind junge Menschen, überwiegend Studentinnen und Studenten, die die Hoffnung haben, etwas in der albanischen Gesellschaft und besonders in der Stadt Shkoder zu verändern.Weiterlesen

Freundlich, konsequent, strategisch klug und öffentlich wirksam: So wird Natalia Sarapura beschrieben, eine indigene Argentinierin, die ein einzigartiges Entwicklungskonzept entworfen hat. Landerwerb, Ausbildung und bessere Lebensbedingungen stehen dabei im Mittelpunkt.Weiterlesen

Mit unterschiedlichen Mitteln kämpfen Andreas und Anna von Bernstorff gegen das geplante Atommüllendlager in Gorleben: Das Ehepaar übt zivilen Ungehorsam, klagt gegen die Zweckentfremdung des Salzstocks und setzt im eigenen Forstbetrieb nachhaltige Alternativen zur...Weiterlesen

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