Konfliktbearbeitung / Versöhnung

Nach unserem Verständnis sind Begegnung, Entfeindung und Versöhnung wichtige Schritte zum Frieden. Es ist unsere tiefe Überzeugung, dass solche sensible Begegnung gelernt sein will und einen gewaltfreien Weg zum Frieden ermöglicht.

Wichtig ist uns deshalb Konfliktbearbeitung und Versöhnung - ob es um die Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit, die Aufarbeitung vergangener diktatorischer Systeme (z. B. Chile) oder  vergangener Kriege (die Länder des ehemaligen Jugoslawien) geht, um Dialog-Arbeit in Israel- Palästina , soziale Integration von Flüchtligen und Minderheiten, interreligiöse Arbeit, Ausbildung von Friedensfachkräften oder Friedenserziehung im Kindergarten.

Artikel zum Thema


"Gläubige für den Frieden" und "Church and Peace‘" wenden sich gegen das beunruhigendes Anwachsen von Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit in Südosteuropa.

Bei der Konferenz ‚Re:Aktion - Gläubige für den Frieden in Zeiten von Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit‘...Weiterlesen

"Konflikte sind unvermeidbar. Aber Gewalt ist eine Entscheidung." Davon ist Moses Monday John, Mitbegründer der Organisation ONAD, überzeugt. Beharrlich machen er und sein Team sich deshalb für einen Frieden im kriegsgeplagten Südsudan stark. Weiterlesen

Musik verbindet. Das gilt auch an einem Ort, dessen Name für das größte Kriegsverbrechen in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg steht: Zwei Jahrzehnte nach dem Massaker von Srebrenica besuchen bosnische und serbische Kinder eine gemeinsame Musikschule. Weiterlesen

„Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen willst.“ Dieser Satz Mahatma Gandhis fasst zusammen, was für Eirene eine Kernüberzeugung ist. Seit 60 Jahren setzt sich die Organisation mit Nachdruck gewaltfrei für Frieden und Gerechtigkeit weltweit ein.Weiterlesen

Für viele Kroatinnen und Kroaten ist die Zugehörigkeit zu Glaubensgemeinschaften eine wichtige Selbstverständlichkeit in ihrem Leben. Lesben, Schwule, Trans* (LGBTQ+) werden nach ihren Outings sehr oft aus den Gemeinden ausgeschlossen, von Familien verstoßen und...Weiterlesen

Mary Montague lebt für den Frieden. Jahrzehntelang vermittelte sie im Nordirlandkonflikt und trug entscheidend zur Versöhnung verfeindeter Gemeinden bei. Auch in anderen Krisengebieten der Welt war sie als Mediatorin tätig.Weiterlesen

Mit dem Appell zum Handeln ruft die Gruppe von Katholiken, Muslimen, Orthodoxen und Protestanten vom Westbalkan, die Initiative der Gläubige für den Frieden, die sich für den Friedensaufbau und die Kultur der Gewaltfreiheit einsetzt, auf, in das Jahr 2015 einzutreten.Weiterlesen

Für Frieden zu werben kann gefährlich sein. Der syrische Menschenrechtsaktivist Miral Biroreda hat das immer wieder am eigenen Leib erfahren. Dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – hat er in Syrien ein Zentrum für Demokratie und Zivilgesellschaft mitbegründet. Weiterlesen

200.000 Menschen kamen zwischen 1960 und 1996 im Bürgerkrieg in Guatemala ums Leben. Viele Opfer waren indigene Frauen. Die Organisation ECAP hilft Angehörigen, die auf eine Aufarbeitung der Taten hoffen, und klärt in der Gesellschaft über Frauenrechte auf. Weiterlesen

Sie versöhnt Israelis und Palästinenser und befähigt junge Frauen, ihren eigenständigen Weg innerhalb einer patriarchalischen Gesellschaft zu gehen: Amna Kanane, eine arabische Israelin, die sich mutig und weise zwischen Tradition und Fortschritt bewegt.Weiterlesen

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