Ausgewählte Projekte

Es gibt viele preiswürdige Initiativen und Personen

Aus 50 zumeist hochqualifizierten Bewerbungen für den Bremer Friedenspreis, hat die Jury der schwelle die drei Preisträger ausgewählt. Preiswürdig waren noch sehr viel mehr. Neun dieser Personen und Projekte, die wir als preiswürdig eingestuft haben, stellen wir hier bis zur Preisverleihung im November 2013 vor.

Auswahlliste 2013


Am 29.11.2013 verlieh die Stiftung die schwelle zum 6. Mal den Internationalen Bremer Friedenspreis – wiederum in Bremens schönstem Festsaal, der Oberen Rathaushalle. Es war vor großem Publikum eine ebenso feierliche wie herzliche Veranstaltung. Am folgenden Vormittag,...Weiterlesen

Im zentralen Regenwald Perus hat sich das Volk der Asháninka durch eigene Büros in kommunalen Verwaltungen politische Einflussmöglichkeiten geschaffen – und arbeitet konsequent an Zielen wie dem Erhalt des Regenwaldes, gemeinschaftlichen Landtiteln und der Verbesserung...Weiterlesen

Die Organisation Public Committee Against Torture in Israel bemüht sich um die Abschaffung der Folter im eigenen Land – durch rechtliche Beschwerden, pädagogische Programme und Proteste gegen die Straflosigkeit von Folterern. Damit stößt sie auf Widerstand – in...Weiterlesen

Die Lebenssituation von Menschen nachvollziehen und ihren Bedürfnissen entsprechend verbessern: Das gelingt der peruanischen Soziologin Nury Garcia. Sie ermöglicht arbeitenden Kindern eine Schulausbildung, berät geschlagene Frauen und vermittelt in einem Konflikt...Weiterlesen

Gesellschaftliche Randgruppen integrieren und traditionelle Familienstrukturen aufbrechen: Dieses Ziel verfolgt die türkische Stiftung AÇEV. Mit seinen Bildungsprogrammen vermittelt AÇEV nicht nur schulisches Wissen; die Organisation bricht auch eine Lanze für...Weiterlesen

Witwen engagieren sich für Witwen: Die ruandische Organisation AVEGA bietet Frauen und Kindern psychologische Unterstützung, Gesundheitsvorsorge, Rechtsberatung und Arbeitsmöglichkeiten. So gelingt es Opfern des Völkermords, sich ein neues Leben aufzubauen. Weiterlesen

Mutig und beharrlich verfolgt die nigerianische Wirtschaftsingenieurin Adetoun Küppers-Adebisi ihr Ziel: eine friedliche, gleichberechtigte Gesellschaft, die frei ist von ethnischer, religiöser und geschlechtsspezifischer Diskriminierung. Weiterlesen

Vielseitiger geht es kaum: Das Frauenkollektiv von Matagalpa bietet Geschlechtsgenossinnen in entlegenen Dörfern zahlreiche Bildungs- und Unterstützungsmöglichkeiten. Das Besondere: Der partizipative Ansatz und ein Debattentheater, das Schule macht. Weiterlesen

Die englische Organisation Freedom from Torture bietet gefolterten Menschen medizinische, psychologische und lebenspraktische Unterstützung an. Mit Hilfe von Fachleuten lernen Flüchtlinge, die Zeit der Folter und damit verbundene Traumata zu verarbeiten. Weiterlesen

In der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal setzt sich die Nichtregierungsorganisation SINANI für die friedliche Lösung von Konflikten in den Townships ein. Ihre Methoden verbreitet sie auch über die Grenzen Südafrikas hinaus – zum Beispiel bei den Roma in Ungarn. Weiterlesen