Seelische Verletzungen im Ersten Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg ist als erster industrialisierter Massenkrieg in die Geschichtsschreibung eingegangen.

Unter den Bedingungen dieses ersten Schützengrabenkrieges erkrankten allein beim deutschen Heer mehrere hunderttausende Soldaten an sogenannten Krankheiten des Nervensystems. Auch unter den „Daheimgebliebenen“ brachte der Erste Weltkrieg eine Vielzahl seelischer Verletzungen hervor. Psychiatrische Krankenhäuser an Front und „Heimatfront“ sahen sich nun vor unerwartete Probleme gestellt. Die Veränderungen der Psychiatrie im Deutschen Reich zwischen 1914 und 1918 nimmt die Wanderausstellung „Trauma, Krieg und Psychiatrie: Das Bremer St. Jürgen-Asyl im Ersten Weltkrieg“ (das heutige Klinikum Bremen-Ost) in den Blick.

Die Stiftung die schwelle unterstützte die Ausstellung.