Konfliktbearbeitung / Versöhnung

Nach unserem Verständnis sind Begegnung, Entfeindung und Versöhnung wichtige Schritte zum Frieden. Es ist unsere tiefe Überzeugung, dass solche sensible Begegnung gelernt sein will und einen gewaltfreien Weg zum Frieden ermöglicht.

Wichtig ist uns deshalb Konfliktbearbeitung und Versöhnung - ob es um die Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit, die Aufarbeitung vergangener diktatorischer Systeme (z. B. Chile) oder  vergangener Kriege (die Länder des ehemaligen Jugoslawien) geht, um Dialog-Arbeit in Israel- Palästina , soziale Integration von Flüchtligen und Minderheiten, interreligiöse Arbeit, Ausbildung von Friedensfachkräften oder Friedenserziehung im Kindergarten.

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Beim 70jährigen Jubiläumsfest von Church & Peace 2019, gab Mihael Sečen von unserer kroatischen Partnerorganisation INTeRo einen Predigtimpuls zu Jeremia 29,11: "Was also bedeuten diese Worte heute für mich? Es bedeutet, mich selbst herauszufordern, wenn ich Angst habe,...Weiterlesen

Nicaragua: Vielen ist die breite Begeisterung für die Sandinistische Revolution von 1979 noch in Erinnerung. Doch seit der einstige Guerillaführer und Präsident Ortega ­— nach seiner Abwahl 1990 — 2007 wiedergewählt wurde, hat er längst ein autoritäres, repressives...Weiterlesen

Ein Friedensabkommen zwischen Israelis und Palästinenser*innen, das für beide Seiten akzeptabel ist — das ist ein Ziel der Bewegung Women Wage Peace. Allerdings wollen die Frauen die Verhandlungen nicht den Männern überlassen: Sie wollen bei der Entscheidungsfindung...Weiterlesen

Internationale Friedenswoche in Sanski Most. Eingeladen hat unsere Partnerorganisation das Center for Peacebuilding – CIM (Centar Za Izgradnju Mira) aus Nordbosnien und es kamen auch die anderen Projektpartner aus der Region: Mihael Sečen und Neda Popović von INTeRo aus...Weiterlesen

Der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland und das Netzwerk Church & Peace fordern, dass EU-Instrumente der Konfliktprävention und Entwicklungshilfe nicht militärisch genutzt werden dürfen.Weiterlesen

Reuven Moskovitz war Zeit seines Lebens ein unermüdlicher Aktivist für Frieden und Gerechtigkeit in Israel und Palästina. Er ist am 5. August in Israel verstorben und wurde am Sonntag, 6. August im Friedensdorf Neve Shalom / Wahat Salam beigesetzt.Weiterlesen

Zerstörte Dörfer, Krieg, Flucht, Vertreibung: Die Lage im Kongo ist seit Jahren dramatisch. Immer mehr Kinder werden als Soldaten in den Krieg hineingezogen – so auch Junior Nzita. Heute versucht er mit großem Mut, Kinder aus dieser Zwangslage zu befreien. Weiterlesen

Da sein, wo sie gebraucht wird - das ist Maria Biedrawa wichtig. Als Friedensberaterin hat die Pädagogin schon viele Kriegs- und Krisenregionen Afrikas bereist. Ihr Ziel: Menschen stärken, die sich für eine Zukunft ohne Gewalt einsetzen. Weiterlesen

Seit Jahrzehnten wirbt der Holocaust-Überlebende Reuven Moskovitz beharrlich für einen gerechten Frieden in seinem Heimatland Israel: Noch mit 82 Jahren hat er einen Hilfstransport nach Gaza begleitet.Weiterlesen

Mit einer zur Gitarre umgebauten Waffe kämpft César López aus Kolumbien für den Frieden. An Orten der Gewalt trägt er durch Kunst und Musik dazu bei, Aggressivität in Versöhnung umzuwandeln. Für sein Engagement wurde er zum UN-Botschafter der Gewaltlosigkeit benannt. Weiterlesen

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