Soziale Gerechtigkeit

Für uns sind soziale Fragen untrennbar mit der Friedensfrage verbunden. Eine gerechte Verteilung des Reichtums einer Gesellschaft fördert nachweislich die Zufriedenheit ihrer Mitglieder, erhöht die Identifikation und die Bereitschaft, sich zu engagieren und vermindert die Gewaltbereitschaft.

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Schon als Kind musste Vilma Nuñez erfahren, was Ausgrenzung und Benachteiligung bedeuten. Noch heute kämpft sie für die Durchsetzung der politischen und wirtschaftlichen Menschenrechte in Nicaragua. Im Alter von 80 Jahren.Weiterlesen

Seit ihrer Jugend kämpft Olga Karatch gegen die Unzulänglichkeiten und Ungerechtigkeiten des Systems in Weißrussland. Sie ist damit nicht allein: Rund 20 Gruppen gehören inzwischen dem Menschen- und Bürgerrechtsnetzwerks „Nash Dom“ an, das sie gegründet hat.Weiterlesen

Sohram Casra engagiert sich gegen Gewalt in der Gesellschaft: sei es Gewalt durch Krieg oder Bürgerkrieg, häusliche Gewalt, sexuelle Belästigung oder Diskriminierung aufgrund ethnischer und religiöser Zugehörigkeit. Das Zentrum unterstützt die Rehabilitation und...Weiterlesen

Das Frauenkollektiv von Matagalpa bietet Frauen in entlegenen Dörfern zahlreiche Bildungs- und Unterstützungsmöglichkeiten. Das Besondere: Der partizipative Ansatz und ein Debattentheater, das Schule macht.Weiterlesen

Angst, Gewalt, tödliche Krankheiten: Über solche Themen spricht niemand gern. Mit Filmen und Diskussionen will STEPS Menschen in südafrikanischen Regionen ermutigen, über ihre Probleme und gesellschaftliche Tabus zu sprechen, sich selbst zu helfen und sich gegenseitig...Weiterlesen

In Honduras kämpfen Bauern ums Überleben, weil sie zu wenig Land haben. Großgrundbesitzer hingegen lassen Flächen brach liegen, viele davon auf illegalem Weg erworben. Das will die Organisation Centro Nacional de Trabajadores del Campo ändern. Sie unterstützt die...Weiterlesen

Internationale Friedenswoche in Sanski Most. Eingeladen hat unsere Partnerorganisation das Center for Peacebuilding – CIM (Centar Za Izgradnju Mira) aus Nordbosnien und es kamen auch die anderen Projektpartner aus der Region: Mihael Sečen und Neda Popović von INTeRo aus...Weiterlesen

Als Radiomacher, Kulturschaffender, Menschenrechtsaktivist und Museumsdirektor setzt sich Carlos Henriquez Consalvi seit seit Jahrzehnten für den Aufbau El Salvadors nach dem Bürgerkrieg, für die Wiederbelebung einer kulturellen Identität und für Meinungsfreiheit ein.Weiterlesen

Der Ausgrenzung von Roma entgegen wirken – das ist das Ziel von Sasho Kovachev aus Bulgarien. In seiner Organisation LARGO engagiert er sich für die Teilhabe der Roma an Bildung und wirtschaftlicher Entwicklung, für Gesundheitsversorgung und den Schutz von...Weiterlesen

Mit einer zur Gitarre umgebauten Waffe kämpft César López aus Kolumbien für den Frieden. An Orten der Gewalt trägt er durch Kunst und Musik dazu bei, Aggressivität in Versöhnung umzuwandeln. Für sein Engagement wurde er zum UN-Botschafter der Gewaltlosigkeit benannt. Weiterlesen

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