Traumabearbeitung und Menschenrechte

Projektarbeit in Chile und Nicaragua

Die Folgen der Diktaturen des letzten Jahrhunderts sind auch heute noch in einigen Ländern Lateinamerikas spürbar. Die Stiftung die schwelle begleitet und fördert Projekte in Chile und Nicaragua, die sich für Menschenrechte und die Aufarbeitung von Traumafolgen einsetzen.

In Santiago de Chile unterstützt CINTRAS Menschen, die Opfer von Folter während der Diktatur von Augusto Pinochet geworden sind. Auch Angehörige von Opfern werden behandelt – zum Teil sind die Folgen bis in die dritte Generation spürbar.

Das Frauenkollektiv von Matagalpa aus Nicaragua stärkt Frauen besonders in kleinen Dörfern und spricht offen und mutig gesellschaftliche Tabuthemen an.

Projektpartner in Lateinamerika


Das Frauenkollektiv von Matagalpa bietet Frauen in entlegenen Dörfern zahlreiche Bildungs- und Unterstützungsmöglichkeiten. Das Besondere: Der partizipative Ansatz und ein Debattentheater, das Schule macht.Weiterlesen

Von September 1973 bis März 1990 herrschte in Chile die Militärdiktatur von General Pinochet. Obgleich Chile seit 1990 wieder eine demokratisch gewählte Regierung hat, wirken die Folgen der Diktatur bis heute nach und hinterlassen psychische Spuren, teilweise bis in die...Weiterlesen

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