Corona: Eine globale Herausforderung und viel internationale und regionale Solidarität

In den vergangenen Monaten wurde die Welt, wurden wir alle, mit den Folgen der Corona-Pandemie konfrontiert. Das Leben schien plötzlich stillzustehen. Die schwelle nahm dies zum Anlass, bei ihren Partnern nachzufragen:

Wie geht es Euch und welche Folgen hat die Pandemie für Eure Friedens- und Menschenrechtsarbeit? Im letzten Newsletter konnten wir von den eindrucksvollen Initiativen berichten. Als Reaktion auf die Berichte unserer Partner*innen hatten wir einen Spendenaufruf gestartet, denn viele von ihnen kämpften – und kämpfen noch – um ihre Existenz und die der Menschen, die sie unterstützen. Der Aufruf erreichte zahlreiche Menschen und Herzen: Wir möchten uns hiermit für diesen Ausdruck der Solidarität auch im Namen unserer Partner*innen ganz herzlich bedanken!

Inzwischen haben uns Nachrichten erreicht, in denen unsere Partner*innen davon berichten, wie genau Ihre Spenden vor Ort eingesetzt werden.

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die schwelle
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