Verbunden bleiben in schwierigen Zeiten

Die Arbeit unserer Projektpartner in Zeiten von Corona

Die weltweite Corona-Pandemie betrifft auch in vielfältiger Weise die Arbeit der schwelle und ihrer Projektpartner. Eine kleine Rundfrage ergibt ein sehr bewegendes, aber auch herausforderndes Bild. Kontaktsperren und Ausgangsverbote schränken die Projekte in unterschiedlicher Weise in ihrem Engagement ein. Sie erleben, dass gerade die schwächsten und verletzlichsten Gruppen der Bevölkerung in diesen besonderen Zeiten umso mehr auf ihre direkte Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. Es ist ermutigend zu sehen, wie unsere Projektpartner diese Herausforderung annehmen und ihrer Arbeit auch weiterhin so gut es geht nachgehen.

 

Informationen von unseren Partnerprojekten


Strenge Ausgangssperren, die Schließung des Kindergartens, Einschränkungen in der Flüchtlings- und Altenarbeit bestimmen in Zeiten von Corona die Arbeit von Fenix in Bosnien. Trotz widriger Bedingungen setzen sie ihre Arbeit fort.Weiterlesen

Ein Unglück kommt selten allein. Die Arbeit des Projektes RAND in Kroatien wird nicht nur durch die Corona-Krise, sondern auch noch durch ein Erdbeben erschüttert. Weiterlesen

IRSH wird insbesondere in Anbetracht der Corona-Krise nicht müde, die Regierung daran zu erinnern, gerade in Krisenzeiten die Schwächeren der Gesellschaft nicht aus dem Blick zu verlieren. Weiterlesen

Die Projektarbeit von CIM in Bosnien ist durch Corona zwar stark eingeschränkt, aber gleichzeitig sehen wir in der Krise auch eine Chance für unsere Farm, da die Forderungen nach regionaler Versorgungssicherheit gerade in der aktuellen Situation immer lauter werden.Weiterlesen

Die Insan Dost Association in Pakistan setzt sich auch während der Corona-Krise für die Rechte der sozial stark benachteiligten Lehmziegel-Arbeiter in Pakistan ein. Denn obwohl Sklavenarbeit in Pakistan offiziell verboten ist, ist sie weit verbreitet. Weiterlesen

Das Zentrum für psychische Gesundheit und Menschenrechte in Chile trotzt den Einschränkungen des privaten und öffentlichen Lebens und setzt die Betreuung seiner Patient*innen per Telefon oder Video fort. Weiterlesen

Mama's Hope Organization for Legal Assistance in Tansania bietet auch während der Corona-Krise weiterhin ihre Rechtshilfe an. Darüber hinaus klärt MHOLA über die wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen gegen des Corona-Virus auf.Weiterlesen

Die NoNameKitchen in Bosnien setzt ihre Hilfe für Geflüchtete dank der tatkräftigen Unterstützung eines Netzwerks aus einheimischen Freiwilligen trotz der aktuell schwierigen Situation fort. Weiterlesen

Das Projekt INTeRo in Kroatien lässt sich weder von Corona noch von Erdbeben unterkriegen und setzt seine Arbeit online fort.Weiterlesen

In Anbetracht mangelnder Aufklärungsarbeit seitens der Regierung hat es sich das Colectivo de Mujeres in Nicaragua zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung über die wichtigsten Maßnahmen im Schutz gegen das Virus zu informieren.Weiterlesen

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