Die Stiftung die schwelle vergibt am 8. Mai 2026 zum zwölften Mal den Internationalen Bremer Friedenspreis für beispielhaftes Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Geehrt werden Menschen und Organisationen, die Vorbild sind im Einsatz für Versöhnung, Menschenrechte, Überwindung von Gewalt und Rassismus, für soziale Gerechtigkeit und nachhaltigen Umgang mit Natur und Umwelt sowie für interkulturelle und interreligiöse Verständigung. Mit dem Friedenspreis will die schwelle in diesen kriegerischen Zeiten Mut und Hoffnung stärken.
Schirmfrau des Bremer Friedenspreises ist Bremens Bürgermeisterin a.D. Karoline Linnert.
Der Friedenspreis wird in zwei Kategorien vergeben
Dieser Preis geht an engagierte Persönlichkeiten, die zukunftweisende Friedensarbeit leisten, zum Beispiel im Ringen um Frieden in viel oder wenig beachteten Konflikten, im Einsatz für Rechte von marginalisierten Gruppen oder im Einsatz für den Erhalt von natürlichen Lebensgrundlagen. Dies kann als Friedensarbeit an der Basis oder in internationalen Netzwerken sowie in gesellschaftlichen Bereichen wie Medien, Kunst, Wissenschaft oder Politik sein.
Dieser Preis geht an Initiativen oder Organisationen, die besonders kreativ, beispielhaft oder nachhaltigin ihrer Arbeit für Frieden, Versöhnung, Menschen- und Umweltrechte sind.
Aus den eingegangenen Bewerbungen erstellt die schwelle eine Auswahlliste, aus der die Spenderinnen und Spender die Initiative wählen, die den Preis erhält. Jeder und jede kann sich mit einer Spende an die Stiftung die schwelle an der Wahl beteiligen.
Weitere Informationen dazu hier: Spenderpreis
Die Preisträgerinnen und Preisträger werden am 8. Mai 2026 in einer öffentlichen Veranstaltung im Bremer Rathaus geehrt. Der Preis ist in jeder Kategorie mit 5.000 Euro dotiert.