Veranstaltung am 21.9.2026 um 19:00
DGB-Haus | Bahnhofsplatz 22-28 | Bremen
Krieg, Ungleichheit, Flucht und Migration - Wie stärken wir die demokratische Stadtgesellschaft?
Kriege, Krisen und globale Ungleichheit zwingen Millionen Menschen weltweit zur Flucht oder Migration. Gleichzeitig prägen Debatten über Migration, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt das politische Klima. Wie können Städte und Kommunen diesen Herausforderungen demokratisch, solidarisch und menschenwürdig begegnen?
Zum Internationalen Weltfriedenstag berichten zunächst Menschen, die nach Bremen zugewandert sind, von ihren Erfahrungen, ihrem Weg und ihrem Engagement. Ihre Perspektiven verbinden persönliche Erfahrungen mit Fragen von Teilhabe, Integration und Zusammenhalt.
Anschließend spricht Yasemin Karakaşoğlu über die Zusammenhänge von Flucht, Migration und gesellschaftlicher Teilhabe. Aus ihrer wissenschaftlichen Perspektive beleuchtet sie aktuelle Herausforderungen für eine vielfältige Stadtgesellschaft und fragt, wie Integration, Chancengleichheit und demokratischer Zusammenhalt gestärkt werden können. Gemeinsam wollen wir darüber ins Gespräch kommen, wie eine offene, solidarische und demokratische Stadtgesellschaft gestaltet werden kann.
Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu von der Universität Bremen, forscht zu Flucht, Migration, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe: Streitfall Frieden - Friedenspraxis vor Ort der Stifung die schwelle gemeinsam mit dem DGB, dem evangelischen Bildungswerk und der Bremer Volkshochschule

